Das Thema BCBS 239 begleitet mittelgroße und große Institute bereits seit 2014 und kleinere Institute im Zuge der Umsetzung der neuen MaRisk seit 2017. Die 11 Grundsätze der BCBS 239 betreffen eine Vielzahl an Prozessen, Methoden, Daten, Anwendungen, Plattformen. Die Interpretation und Umsetzung sollte deshalb angemessen zukunftsfähig und ressourcenschonend sein sowie mögliche, interne Nutzen heben.

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Verwendung von Sparkassen-Dataanalytics, Jens Biehsmann / Fachbuch „Digitalisierung in Sparkassen“,  Dr. Erich R. Utz (Hrsg.) / Sparkassen-Verlag, 2020 Erfolgsbeiträge in Sparkassen ließen sich in der Vergangenheit einfach planen. Heute stehen die Institute vor neuen Herausforderungen, die sich in drei Aspekte gliedern lassen: rückläufige Beiträge aus dem Passivgeschäft, Chancen außerhalb des Kundengeschäfts und zunehmende Regulierung des

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Der Schlüssel zum heutigen Kundenerfolg liegt darin ein Erlebnis zu schaffen, das dem alltäglichen Verbraucherverhalten angepasst ist. Ein Beispiel dafür ist die Nutzung des Mediums Chat: Es werden lieber Textnachrichten geschickt als Sprachanrufe getätigt.

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Das Angebot digitaler Produkte in der genossenschaftlichen Welt ist vielfältig, wird stetig ausgebaut und ist daher unübersichtlich. Die gezielte Auswahl von Produkten, die heute und in Zukunft das eigene Kunden-Kerngeschäft stärken und zu der eigenen digitalen Strategie passen, fällt da schwer.

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Rückläufe Ergebnisbeiträge, Steigende aufsichtsrechtliche Anforderungen und eine zunehmende Komplexität in den bankfachlichen Methoden verlangen nach einem effizienten und durchgängigen Prozess, der eine dezidierte Kundengeschäftsplanung ermöglicht. Passend zum Prozess stellen wir den Sparkassen mit dem DSGV-Planungstool eine Anwendung zur Verfügung, welche den Planungsablauf von der Datenbereitstellung bis zur Ermittlung von Planwerten bestmöglich unterstützt.

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