Neues Betriebsmodell (nBM): Umsetzung entscheidet – nicht das Konzept

Das Neue Betriebsmodell (nBM) beschreibt für Genossenschaftsbanken ein klares Zielbild einer zukunftsfähigen Organisation. Prozesse, Rollen, Steuerung und Arbeitsweisen sollen so ausgerichtet werden, dass Effizienz, Kundenorientierung und Skalierbarkeit systematisch gestärkt werden.

Gleichzeitig bleibt bewusst offen, wie die einzelne Bank dieses Zielbild erreicht. Genau hier beginnt die eigentliche Transformationsarbeit: nicht im Konzept, sondern in der konsequenten Überführung in die operative Praxis und in den Alltag der Organisation.

 

Transformation zum neuen Betriebsmodell (bis 2035) – nachhaltig, wirksam und langfristig

Vom Zielbild zur operativen Realität

Das nBM ist kein theoretisches Rahmenwerk, sondern ein prozessorientiertes Betriebsmodell. Sein Erfolg entscheidet sich in den konkreten Abläufen – insbesondere in Service-, Marktfolge- und Steuerungsprozessen.

Genossenschaftsbanken bringen dabei gewachsene Organisationsstrukturen, etablierte Prozessvarianten, unterschiedliche Reifegrade in Standardisierung und Steuerung sowie individuelle Rollen- und Kapazitätsmodelle mit. Diese Ausgangslage erfordert keine Blaupause, sondern eine realistische Standortbestimmung und klar priorisierte Entwicklungsschritte.

Transparenz schaffen: Reifegrad vor Maßnahmen

Ein strukturierter Einstieg in die Umsetzung erfolgt über einen Readiness-Check. Betrachtet werden unter anderem der Reifegrad der Aufbauorganisation, von Kern- und Serviceprozessen, der Umgang mit Standards und Ausnahmen, die organisatorische Verankerung von Prozessmanagement sowie die Umsetzungs- und Veränderungsfähigkeit der Organisation.

Ziel ist Transparenz: Welche Bereiche sind bereits nBM-fähig? Wo bestehen strukturelle oder prozessuale Lücken? Erst auf dieser Grundlage lassen sich realistische Roadmaps und belastbare Prioritäten definieren.

nBM und Banking Workspace zusammendenken

Ein zentraler Bestandteil der Umsetzungsagenda ist der schrittweise Umstieg auf den Banking Workspace (BWS).

Dabei gilt: Wirkung entsteht nicht durch Technik allein. Entscheidend sind saubere Prozesszuschnitte, klare Verantwortlichkeiten und Akzeptanz in der Organisation. Der BWS ist kein isoliertes IT-Projekt, sondern Teil der Gesamtlogik des Neuen Betriebsmodells.

Umsetzung strukturiert angehen

Das Neue Betriebsmodell gibt die Richtung vor. Der Erfolg entsteht durch konsequente Operationalisierung in Prozessen, Organisation und Steuerung.

CP BAP begleitet Genossenschaftsbanken dabei, das nBM strukturiert und zielgerichtet umzusetzen – von der Standortbestimmung bis zur nachhaltigen Verankerung im Tagesgeschäft.

 

Kontakt

Kontakt

Christian Dückers
T +49 170 850 19 21

Steffen Jung
T +49 170 957 52 02

Unternehmen

Karriere

Kunden

Leistungen

Impulse

Suche
[wpdreams_ajaxsearchlite]