VM goes IM-Selbstcheck
Köln
05.06.2025
9:30 – 16:30 Uhr
KOSTEN
ANMELDESCHLUSS
Basispaket kostenfrei, Premiumpaket 490 € zzgl. MwSt.
(Frühbucherrabatt bis 25.02.2026 390€ zzgl. MwSt.)
15.03.2026
Die Abschaltung von agree21Vertriebsmanagement rückt näher. Atruvia und Truuco machen Tempo: Künftig soll ausschließlich der Impulsmanager im Banking Workspace genutzt werden. Der Umstieg von VM zum IM muss deshalb in diesem Jahr erfolgen. In vielen Genossenschaftsbanken ist der Impulsmanager bereits technisch eingeführt und erste Anlässe wurden angelegt. Erste Erfahrungen werden mit der Aufgabenliste oder den Beratungsstrecken im Banking Workspace gesammelt.
Dennoch bleibt eine zentrale Frage häufig unbeantwortet: Reicht das aus, um die Vertriebssteuerung künftig wirksam, steuerbar und vergleichbar aufzustellen? Was aktuell oft fehlt, ist eine belastbare Standortbestimmung. Entscheidungen werden auf Basis von Einzelbeobachtungen, subjektiven Einschätzungen oder technischer Checklisten getroffen. Für eine nachhaltige Steuerung im Omnikanalvertrieb ist das zu wenig.
Abschaltung von VM: Ein Systemwechsel mit strategischen Folgen
Die Ablösung von agree21Vertriebsmanagement ist kein isoliertes IT-Thema. Sie hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vertriebssteuerung und Marktbearbeitung.
Mit dem Impulsmanager wird der Omnikanalvertrieb technisch möglich: Als Schnittstellensystem verbindet er unterschiedliche Vertriebskanäle und macht Vertriebsimpulse zentral steuerbar. Gleichzeitig entsteht Handlungsbedarf in den Banken:
- Anlässe aus agree21Vertriebsmanagement müssen gesichtet werden
- es ist zu entscheiden, welche Vertriebsanlässe im Impulsmanager weiter genutzt, neu aufgebaut oder angepasst werden
- fachliche, organisatorische und steuerungsrelevante Maßnahmen sind erforderlich, um den Impulsmanager wirksam einzusetzen
Mit Impulsmanager und Banking Workspace stehen leistungsfähige Instrumente zur Verfügung. Ihre Wirkung entfalten sie jedoch nur dann, wenn Technik, Fachlichkeit und Organisation konsequent zusammenspielen. Genau hier entstehen aktuell in vielen Genossenschaftsbanken Unsicherheiten.
Typische Entscheidungen, die jetzt anstehen
Im Übergang von VM zu IM stehen Genossenschaftsbanken vor klaren Entscheidungsfeldern:
Welche Reife hat unsere aktuelle Nutzung?
- Ist der Impulsmanager integraler Bestandteil der Vertriebssteuerung oder lediglich ein zusätzliches Werkzeug?
- Werden Anlässe aktiv priorisiert und bearbeitet – oder lediglich technisch bereitgestellt?
Wo bestehen fachliche und organisatorische Lücken?
- Sind Rollen, Verantwortlichkeiten und Prozesse eindeutig definiert?
- Besteht ein gemeinsames Verständnis zwischen Vertrieb, Steuerung und IT – insbesondere im Zusammenspiel von Impulsmanager und Banking Workspace?
Welche Prioritäten sind sinnvoll?
Nicht alle Handlungsfelder sind gleichzeitig relevant. Ohne strukturierte Einordnung besteht die Gefahr, Ressourcen in Themen zu investieren, die aktuell keinen wesentlichen Steuerungshebel bieten.
Wie wird Nutzung und Wirkung gemessen?
Fehlt ein Umsetzungscontrolling, bleibt unklar, ob die Vertriebssteuerung über den Impulsmanager tatsächlich an Wirkung gewinnt – oder lediglich operativ begleitet wird.
Eine tragfähige Entscheidungsgrundlage benötigt eine ganzheitliche Standortbestimmung
Viele Banken orientieren sich derzeit an Einzelindikatoren: Diese Perspektiven sind relevant – ersetzen jedoch keine ganzheitliche Standortbestimmung.
Ohne strukturierte Einordnung bleiben zentrale Fragen offen:
- Wo steht die Bank im Vergleich zu typischen Reifegraden?
- Welche Themen sind kurzfristig kritisch, welche mittelfristig relevant?
- Welche Entscheidungen lassen sich fundiert treffen – und welche nicht?
Der VM goes IM-Selbstcheck: Struktur statt Einzelmeinungen
Der VM goes IM-Selbstcheck setzt genau an diesem Punkt an. Er schafft eine strukturierte Standortbestimmung über alle relevanten Dimensionen hinweg – fachlich, organisatorisch und datenbezogen.
Betrachtete Themengebiete
Der Selbstcheck analysiert unter anderem:
- Steuerung
Unterscheidung der Vertriebskanäle gemäß Marktbearbeitungskonzept, Nutzung von Smart Data, Einsatz des Banking Workspace als Beratungsmedium und Instrument der Vertriebssteuerung - Datenqualität
Quoten zu Einwilligungen, VR-NetKey, Telefon und E-Mail sowie Kenntnis wirksamer Maßnahmen zur Erhöhung dieser Quoten - Akzeptanz
Nutzung von Banking Workspace, Smart Data und Vertriebsimpulsen durch Beratende sowie KDC/KSC - Befähigung
Technische Handhabung des Impulsmanagers, Priorisierungs- und Bewertungslogiken, Ressourcenaufbau in der Vertriebssteuerung sowie Know-how zu Smart Data - Erfolgsmessung
Messung von Vertriebsmaßnahmen, eigenes Reporting und Nutzung geeigneter Kennzahlen
Ergebnisse des Selbstchecks
- Das kostenfreie Basispaket beinhaltet:
Scorewert zum Reifegrad, benannte Handlungsfelder sowie Erläuterungen, welche Maßnahmen und To-dos im jeweiligen Themenfeld sinnvoll sind - Das Premiumpaket enthält zusätzlich:
Benchmark im Vergleich zu anderen teilnehmenden Banken der Genossenschaftlichen FinanzGruppe sowie eine vertiefte Analyse der Handlungsfelder inklusive Best-Practice-Einordnung.
Der Selbstcheck ersetzt keine Detailkonzepte, schafft jedoch die notwendige Transparenz, um Entscheidungen fundiert, priorisiert und nachvollziehbar zu treffen.
Vertiefung: Vom Ergebnis zur Umsetzung
Die Ergebnisse des Selbstchecks zeigen, wo Handlungsbedarf besteht. Die fachliche Vertiefung einzelner Themen erfolgt in begleitenden Webinaren:
- 18.02.2026: Vorstellung des Selbstchecks und Erläuterung typischer Reifegrade und Handlungsfelder rund um VM goes IM
Zur Anmeldung zum Webinar - 04.03.2026: Anlass-Migrationsmatrix Umsetzungscontrolling für den Impulsmanager als wirksames Umsetzungswerkzeug und ein entsprechendes Umsetzungscontrolling
Zur Anmeldung zum Webinar
Jetzt Standort bestimmen und fundiert entscheiden
Nutzen Sie den VM goes IM-Selbstcheck, um den aktuellen Reifegrad Ihrer Bank strukturiert einzuordnen, Handlungsfelder klar zu benennen und Entscheidungen nachvollziehbar vorzubereiten.
Impressionen
geno.bip digital 2024
talque …
Veranstaltungsort
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenWir freuen uns Sie im Pullmann Köln, Helenenstraße 14, 50667 zu begrüßen.
Treffpunkt am Vorabend
Wir laden Sie ab 18.00 Uhr zu einem geselligen Start in den Abend ein. Details werden hier bekanntgegeben.
Hotelempfehlung
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenUnter dem Stichwort „CP BAP“ können Sie im Moxy Cologne Muelheim (Am Kabellager 15, 51063 Köln, 0221 65 08 53 50) bis zum 03.03.2025 Zimmer aus unserem Kontingent abrufen. Die Kosten für ein Einzelzimmer betragen 125 EUR inkl. Frühstück sowie zzgl. 5 % Kulturförderabgabe und werden mit der Teilnahmegebühr abgerechnet.
Ihre digitalen Zugangsdaten
Wir führen unsere virtuellen Veranstaltungen mit der Konferenzsoftware „GoTo Webinar“ durch. Nehmen Sie bequem von überall aus teil, ohne spezielle Software installieren zu müssen. Ein Klick auf den Anmeldelink genügt.
So funktioniert die Anmeldung:
- Registrieren Sie sich mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse.
- Sie erhalten eine Bestätigungs-E-Mail mit Ihrem persönlichen Teilnahmelink.
- Klicken Sie zum Zeitpunkt des Webinars auf den Teilnahmelink, um sich einzuloggen und live dabei zu sein.
- Nach dem Webinar: Sie erhalten per Mail ggfs. vertiefende Informationen, Links zu einem Feedback, den Downloads oder weiteren vertiefenden Medien.
Wir sind an einer nahtlosen und sicheren digitalen Konferenz-Erfahrung interessiert, die Ihnen wertvolle Einblicke und Wissen vermittelt. Melden Sie sich jetzt an und seien Sie dabei!
Rückblick 2023